DL Verdampfer kaufen – Sub-Ohm Tanks für den offenen Lungenzug
DL Verdampfer sind auf den direkten Lungenzug gebaut: offene Luftführung, Sub-Ohm-Coils bis 0,6 Ohm und große Tanks – für dichten Dampf und vollen Geschmack auf einem leistungsstarken Akkuträger.
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
- DL
- 8,5 ml
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
- DL
- 6 ml
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
- DL
- 4 ml, 5 ml
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
- DL/MTL
- 3,75 ml
- 4 ml
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
- DL/RDL
- 5,5 ml
Was ist ein DL Verdampfer?
DL steht für Direct Lung, den direkten Lungenzug: Der Dampf wird ohne Zwischenstopp im Mund eingeatmet. Dafür braucht ein DL Verdampfer viel Luft – die Airflow ist weit geöffnet, meist als Top-Airflow über dem Glas, was gleichzeitig das Auslaufen bremst. Die Coils sitzen im Sub-Ohm-Bereich, typischerweise zwischen 0,15 und 0,6 Ohm, und werden mit deutlich mehr Leistung betrieben als MTL-Coils – je nach Coil meist irgendwo zwischen 40 und 100 Watt, den genauen Bereich gibt der Aufdruck vor. Das Ergebnis ist eine große Dampfmenge und ein voller, warmer Geschmack – bei entsprechend höherem Liquid- und Akkuverbrauch.
Sub-Ohm-Tanks: Coils, Volumen, Airflow
Die meisten DL-Tanks sind Fertigcoil-Verdampfer: Der Sieb-Coil wird als Ganzes getauscht, bei vielen Serien im Steck- statt Schraubprinzip, etwa bei Voopoos PnP-X-Coils. Sieb-Coils haben eine große Heizfläche und reagieren schnell – das bringt den Geschmack, für den Sub-Ohm-Dampfen bekannt ist. Weil ein DL-Tank pro Zug viel Liquid verdampft, fällt das Volumen größer aus als bei MTL-Tanks: Modelle wie der Voopoo UFORCE-X (5,5 ml mit Bauchglas), der Vaporesso iTank T (6 ml) oder der Uwell Valyrian 4 (8,5 ml) zeigen die Spanne. Befüllt wird fast immer von oben per Schiebe- oder Klappdeckel.
Welcher Akkuträger und welches Liquid?
Ein DL-Setup lebt von der Leistung: Für Sub-Ohm-Coils um 0,2 Ohm ist ein Akkuträger mit kräftigem Festakku oder ein Dual-Akku-Mod die richtige Basis, kleine Pod-Mods sind schnell am Limit. Beim Liquid gilt: Liquids mit hohem VG-Anteil (70/30) sind dickflüssiger, ziehen in Sieb-Coils gut nach und dampfen weich; die Nikotinstärke fällt wegen der großen Dampfmenge niedrig aus, meist 0 bis 6 mg/ml. Nikotinsalz mit 20 mg/ml gehört in MTL-Tanks, nicht in Sub-Ohm-Verdampfer.
RDL: die Mitte zwischen MTL und DL
Restricted Direct Lung, kurz RDL, ist der etwas gebremste Lungenzug – weniger Luft als beim offenen DL, mehr als beim engen MTL. Viele Tanks decken über die Airflow und die Coil-Wahl beide Richtungen ab, etwa der Voopoo UFORCE-X Nano oder der Aspire Nautilus GT2. Wer den engen, zigarettenähnlichen Zug sucht, findet die passenden Tanks unter MTL Verdampfer; die Selbstwickler-Bauformen RTA, RDTA und RDA sind in der Verdampfer-Übersicht erklärt.
Häufige Fragen
Welche Coils brauche ich für einen DL Verdampfer?
Sub-Ohm-Coils der jeweiligen Serie, meist zwischen 0,15 und 0,6 Ohm – zum Beispiel PnP-X-Coils für die Voopoo-UFORCE-Tanks oder GTi-Coils für den Vaporesso iTank T. Serie und Widerstandsbereich stehen auf der Produktseite des Tanks, die Coils selbst unter Coils und Pods.
Mit wie viel Watt dampft man einen Sub-Ohm-Tank?
Das gibt der Coil vor: Auf jedem Coil ist ein Wattbereich aufgedruckt. Innerhalb dieses Bereichs unten beginnen und hochtasten – zu viel Leistung verbrennt die Watte, zu wenig lässt den Geschmack flach.
Passt ein DL Verdampfer auf jeden Akkuträger?
Mechanisch ja, jeder Tank mit 510er-Gewinde passt auf jeden 510er-Akkuträger. Entscheidend ist die Leistung: Der Mod muss den Wattbereich des Coils liefern, und bei breiten Tanks ab etwa 29 mm Durchmesser lohnt ein Blick auf die Auflagefläche des Mods.